Selleriesalz

Selleriesalz ist eine Mischung aus Sellerie, Sellerieblätter oder Selleriesamen und Salz oder Meersalz. In der Regel wird hierbei ein Verhältnis von eins zu drei angewendet. Selleriesalz erfreut sich vor allem in Mitteleuropa großer Beliebtheit. Es gehört zu den beliebtesten Gewürzsalzen hierzulande.

Verwendung von Selleriesalz

Selleriesalz eignet sich hervorragend zum würzen von Suppen, Bratensaucen, Aufläufen, Gemüse, Salat oder Kartoffeln. Ferner verleiht es gegrillten Maiskolben eine besondere Note. Selleriesalz wird auch bei der Mischung von Cocktails wie dem Bloody Mary verwendet.

Sellerie

Sellerie findet als Nutz- und Heilpflanze Verwendung. Er besitzt alle Vitamine der Reihe B und hat einen hohen Anteil an Kalzium. In der Mittelmeer-Küche wird er sehr oft verwendet. In Deutschland wird vor allem im Winter die Knolle und im Sommer der Stangen- oder Staudensellerie bevorzugt.

Selleriesalz selbst herstellen

Selleriesalz können sie selbst herstellen. Hierzu mischen sie 200g geschälten und feingeraspelten Sellerie, Sellerieblätter oder Selleriesamen mit 600g Salz. Nach ein bis zwei Tagen in denen sie das ganze zeihen lassen, erhitzen Sie die Masse im Backofen bei 150 Grad, bis sie komplett ausgehärtet ist oder lassen es zwei bis drei weitere Tage austrocknen. Abschließend brauchen Sie die gehärtete Masse nur noch mit einem Mörser zerreiben oder mit einem Zauberstab zerkleinern und in einem Gefäß abzufüllen.

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Selleriesalz
Wissenswertes über Salz

Qualitativ hochwertiges Meersalz besitzt meist eine Restfeuchte. Diese wird auch als Salzmutter bezeichnet.